Gesteine - Findlinge
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Findlinge im südlichen Jütland
- Barsten
Auf der Höhe der Dybbøler Randmoräne, nur wenig östlich der Dybbøler Schanze, liegt an einer gleichnamigen Wohnstrasse der "Dybbølsten".
Die Oberfläche des Steins ist fast lückenlos mit Flechten überzogen. Deshalb fällt es schwer, die Beschaffenheit genauer zu untersuchen. Man kann erkennen, dass es sich um einen Magmatit handelt, augenscheinlich ein Gemenge bzw. Kontaktgestein unterschiedlicher Magmen.
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| großkörnige Textur | An der freiliegenden Unterseite (mit etwas weniger Flechtenwuchs) platzt die verwitterte, feinkörnige Oberfläche schalig ab. |
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Ein „Fisch“ mit lächelndem Maul… Die Spitze links ist grobkörnig, darunter parallel geklüftet und „lächelnd“ das feinkörnige Gestein. |
Um einen solchen Brocken ranken sich natürlich von alters her Sagen und Geschichten:
Eine besagt, dass ursprünglich an dieser Stelle zwei solcher Ungetüme
lagen. Den anderen jedoch warf der Teufel aus Unmut über die Förde bis
zum Skærsbjerg (Scheersberg).
[Dort hatte es früher viele Steine gegeben
(daher der Name: Schärenberg, Berg mit Steinen) und auch ein Hünengrab.
Diese Steine sind 1903 alle im Fundament des Bismarckturm verwendet
worden.]
Andere Geschichten erzählen von dem Riesenweib auf Alsen, das aus Zorn
über den Bau der Kirche zu Broager mit Hilfe ihres Strumpfbandes einen
Stein in die neue Kirche schleudern wollte. Aber das Band riss, und der
Stein landete auf Dybbøl Banke, wo er seitdem liegt.
http://www.geocities.com/herthoni/sagn/nisser/kaempstendybol.htm





