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Gesteine - Findlinge - Findlingsgärten

Mölln | Tarp | Grabau | Kalvø

Findlingsgarten im Wildpark Mölln

Der Geschiebereichtum der Südlichen Baltischen Endmoräne rund um Mölln sowie der südlich angrenzenden Altmoränen war das Motiv zur Einrichtung des Findlingsgartens im Möllner Wildpark.

Findlingsgarten Mölln Die gezeigten Findlinge stammen aus den Kieswerken
in Gudow (Segrahner Berg), Linau, Groß Pampau und Barsbüttel.

Das Gelände des Wildparks auf den randlichen Höhen
des Hellbach-Tunneltals ist reizvoll.
Überhaupt lädt die abwechslungsreiche und geologisch interessante Möllner Seenlandschaft
sehr zum Besuch ein.

Eine gute Information zur Geologie der Lauenburgischen Seenplatte mit der Möllner Eisrandlage ist z. B. unter
http://www.umwelt.schleswig-holstein.de/servlet/is/5672/westmec1.html
zu finden.

Einige der ausgestellten Findlinge:

intrusiver diorit Rapakivi-Granit Bändergneis
Intrusiver Diorit, Groß Pampau Rapakivi-Granit, Linau hornblendereicher Bändergneis, o.F.
Konglomerat Gabbronorit Pegmatit
Kambrisches Konglomerat, o.F. Gabbronorit, Segrahner Berg turmalinhaltiger Pegmatit, o.F.
Kontaktgestein quarzit mit dunklen rotierten fremdgesteinseinschluessen   
Kontakt Granit-Diabas, Linau Quarzit mit dunklen, rotierten Fremdgesteinseinschlüssen, Groß Pampau  

Rhombenporphyr mit Fließgefüge Ein sehr schönes Exponat ist die geschliffene Scheibe
eines Rhombenporphyrs mit Fließgefüge,
FO: Barsbüttel (der Schatten auf der Detailaufnahme
ist ein Körperschatten)
Ausschnitt Rhombenporphyr

Uppsala-Granit Der dominierende Mittelpunkt:
ein Uppsala-Granit mit schlierigen Fremdgesteinseinschlüssen,
gegeben durch Fa Buhck, o.F.
Ausschnitt Uppsala-Granit

unbestimmter Granit Ein großer Findling am Spielplatz des Wildparks.
Die Idee, es könnte sich um einen Kristinehamn-Granit (oder einen mit ihm verwandten Granit) handeln,
muss noch überprüft werden. o.F.
Ausschnitt Granit