Gesteine - Findlinge - Findlingsgärten
Findlingsgarten im Wildpark Mölln
Der Geschiebereichtum der Südlichen Baltischen Endmoräne rund um Mölln
sowie der südlich angrenzenden Altmoränen war das Motiv zur Einrichtung
des Findlingsgartens im Möllner Wildpark.
Eine gute Information zur Geologie der
Lauenburgischen Seenplatte mit der Möllner Eisrandlage ist z. B.
unter
http://www.umwelt.schleswig-holstein.de/servlet/is/5672/westmec1.html
zu finden.
Einige der
ausgestellten Findlinge:
![]() |
Ein sehr schönes Exponat ist die
geschliffene Scheibe eines Rhombenporphyrs mit Fließgefüge, FO: Barsbüttel (der Schatten auf der Detailaufnahme ist ein Körperschatten) |
![]() |
![]() |
Der dominierende Mittelpunkt: ein Uppsala-Granit mit schlierigen Fremdgesteinseinschlüssen, gegeben durch Fa Buhck, o.F. |
![]() |
![]() |
Ein großer Findling am Spielplatz des
Wildparks. Die Idee, es könnte sich um einen Kristinehamn-Granit (oder einen mit ihm verwandten Granit) handeln, muss noch überprüft werden. o.F. |
![]() |
%20(Custom).jpg)

%20(Custom).jpg)
%20(Custom).jpg)
%20(Custom).jpg)
%20(Custom).jpg)
%20(Custom).jpg)
%20(Custom).jpg)






